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By D. T. Pham (auth.), Prof. Dr. med. D. T. Pham, Prof. Dr. med. J. Wollensak, Prof. Dr. med. Rainer Rochels, Prof. Dr. med. Christian Hartmann (eds.)

Der eight. Kongreßband der Deutschen Gesellschaft für Intraokularlinsen-Implantation gibt eine prägnante Übersicht über den gegenwärtigen Stand der Kunstlinsen-Implantation und der refraktiven Hornhaut-Chirurgie: Schwerpunkte sind die Verbesserung nahtfreier Operationstechniken bei der Kunstlinsen-Implantation, die Reduktion der postoperativen Hornhautverkrümmung, sogenannte multifokale Hinterkammerlinsen und die Optimierung der perioperativen Anästhesie, die Nachstarbeeinflussung sowie die refraktive Hornhaut-Chirurgie mit dem Excimer-Laser.
Für alle, die an Neuerungen bei der Kunstlinsen-Implantation und auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie interessiert sind, enthält dieser Band wertvolle Beiträge.

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Der Kontakt von Silikon mit Endothel verursachte im Tierversuch [10] weniger Endothelzellverlust als der von Polymethylmethacrylat mit Endothel, Irisreibungsphänomene mit konsekutiver chronischer Uveitis infolge fehlendem Kontakt von Hinterkammer-Silikon-IOL mit Plattenhaptik mit der Linsenkapsel - im Gegensatz zum Zustand nach PMMA-Intraokularlinsenimplantation - [17], oder gar - Endotheltoxizität durch die Verwendung von biologisch nicht inerten Silikonpolymeren. Ein kontinuierlicher Endothelzellverlust, wie er nach Implantation einiger irisgetragener Linsentypen - wohl durch gelegentliche Berührung des Implantes mit dem Hornhautendothel - früher beschrieben wurde, trat während des Nachbeobachtungszeitraums von 6 Monaten nicht auf.

Kontrollgruppe ° Da als Einschlußkriterium für diese Gruppe ein Ophthalmometerwert von Dioptrien galt, sind die postoperativen Meßwerte mit den Werten der Astigmatismusinduktion (wie in Tabelle 2 dargestellt) identisch. So kam es bei allen Patienten zu einer Induktion eines Astigmatismus mit der Regel, der frühpostoperativ bei 0,42 ± 0,60 dpt lag, nach 1 Monat postoperativ betrug er noch 0,29 ± 0,59 dpt und am Ende des Nachuntersuchungszeitraumes von mindestens 4 postoperativen Monaten konnte noch ein Astigmatismus von 0,20 ± 0,70 dpt mit dem Keratometer bestimmt werden.

J Am Intraocul Implant Soc 9 (3): 301-305 18. Laing RA, Sandstrom MM, Berrospi AR, Leibowitz HM (1976) Changes in the corneal endothelium as a function of age. Exp Eye Res 22: 587-591 19. Maurice DM (1968) Cellular membrane activity in the corneal endothelium of the intact eye. Experientia 24: 1094 20. Neuhann T (1987) Theorie und Operationstechnik der Kapsulorhexis. Klin Monatsbl Augenheilkd 190: 542-545 21. Olsen T, Eriksen JS (1980) Corneal thickness and endothelial damage after intraocular lens implantation.

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