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By Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (auth.)

Der nunmehr vorliegende Band des 26. Hämophilie-Symposiums fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmediziner, Pädiater und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die Sicherheit von Faktorenkonzentraten, die Hämophilie-Therapie (Gelenkersatz), Behandlung der Hämophilie in der Pädiatrie, Thrombophilie: prädiktiver Wert von Aktivierungsmarkern. In zahlreichen freien Redebeiträgen und Posterdiskussionen wurden weiter angrenzende Themengebiete und Kasuistiken diskutiert.

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Im Jahr 1987, 2 Jahre nach allgemeiner Etablierung der Anti-HIV-Testverfahren, wurde erstmals versucht, die Gesamtzahl Hämophiler, aufgeteilt nach FaktorVIII- und Faktor-lX-Mangel, nach Schweregraden sowie nach HIV-Infizierten und Nicht-HIV-Infizierten zu ermitteln. 4 % anti-HIV-positiv, d. h. fast die Hälfe unserer Patienten mußte zu Beginn der 80er Jahre eine HIVInfektion erlitten haben. In den folgenden Jahren konnten diese Zahlen durch altersbezogene Umfragen mit geringen Abweichungen von etwa 10 Fällen weitgehend bestätigt werden.

SCHULTE-RILLEN In den alten Bundesländern begann Prof. Landbeck 1983, durch jährliche Erhebungen rückwirkend bis 1980 die Todesursachen und Aids-Erkrankungen Hämophiler zu erfassen. Ziel war es, das Risiko therapiebedingter Virusinfektionen möglichst zuverlässig zu erkennen. Im Jahr 1987, 2 Jahre nach allgemeiner Etablierung der Anti-HIV-Testverfahren, wurde erstmals versucht, die Gesamtzahl Hämophiler, aufgeteilt nach FaktorVIII- und Faktor-lX-Mangel, nach Schweregraden sowie nach HIV-Infizierten und Nicht-HIV-Infizierten zu ermitteln.

Während der ganzen klinischen Latenzphase - bereits bevor z. B. die CD4-Lymphozyten tiefe Werte erreicht haben - können vorwiegend in Milz und Lymphozyten • • • • täglich bis 1 Mrd. (10 9) Viren entstehen und größtenteils auch wieder zerstört werden; täglich auch eine ähnliche oder sogar höhere Zahl (bis 2 . 10 9 ) von CD4-Lymphozyten zerstört aber auch wieder ersetzt werden (hoher Turnover); CD4-Lymphozyten in denen HIV als DNS integriert ist (provirale, latente Infektion) wahrscheinlich längere Zeit überleben.

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